Zen beginnt dort, wo Sinnfragen zu Atemzügen werden.

Für Menschen, die nicht mehr nur etwas verstehen oder lösen wollen –
 sondern bereit sind, sich den existenziellen Sinnfragen direkt zu stellen.
Ein Streichholz wird an einer rauen Oberfläche entzündet
Du hast gesucht, gehofft, gefunden – und wieder verloren.
 Vielleicht fehlte nie etwas – nur etwas Grundsätzliches blieb übersehen.
Wenn du diesen ersten Knopf falsch knöpfst, sind alle anderen auch daneben.

Dann ...
  • redest du dir ein, mit dem Erreichten zufrieden zu sein.
  • setzt du deine Suche nach Sinn, Glück oder Zufriedenheit fort, 
denn Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
  • bedienst du dich aus dem reichen Angebot der zur Verfügung stehenden Kompensationsmechanismen.
Oder:
Du stellst dich – und dein bisheriges Verständnis von dir selbst und der Wirklichkeit – grundsätzlich und radikal in Frage.

… damit betrittst du den Raum des Zen

Ein stiller, radikaler Erfahrungsraum, in dem die Grundannahmen all deiner Überzeugungen, Ziele und Handlungen – auf ihre Substanz hin geprüft werden.
Was wäre, wenn Erwachen kein Ziel ist –
 sondern die Ent-Täuschung schlechthin?

Präsenz

Ankommen ohne Ziel: Dabei sein ist alles.

Diesseits vom Jenseits

Die Welt ist nicht so, wie du denkst. Auch du nicht.

Nur dieser Atemzug

Kein früheres Leben. Kein nächstes Mal. Nur dieser Moment – und du.

Der große Schock

Nichts ist, wie es scheint. Und das ist gut so.

Aufwachen ohne Wecker

Die Wirklichkeit klingelt nicht. Sie wacht einfach mit dir auf.

Zen ist kein Weg. Es ist das Aufhören, einen zu brauchen.

Was ist Zen?

Nichts, was zu dem, was sich eben ereignet, hinzukommen müsste. Und das ist nicht wenig.
Du kannst dich weiter auf die Suche machen.
 Oder du hältst inne – inmitten des Geschehens.
Zen ist keine Methode, die Lösungen anbietet.
 Sondern eine Haltung, in der sich zeigt,
 dass es keine Lösungen braucht, 
 weil es keine Probleme gibt.
Keine Sicherheit, kein Trost, kein höherer Sinn.
 Und genau darin:
 das Unfassbare – greifbar klar.
Nichts bleibt – und nichts fehlt.
 Du bist nichts – und alles zugleich
. Du entspannst dich zum ersten Mal ins Leben hinein – 
 weil alles genau so ist, wie es ist.
Alexander Poraj bei einem Teisho - er lacht

Der Erfahrungsraum: Sesshin

Sesshin ist keine Auszeit vom Leben.
 Es ist das Leben – unverstellt, unmittelbar, verkörpert.

Was dich erwartet

  • Mehrere Tage (meist 3–7) in vollständiger Stille
  • Tägliche Zazen-Praxis (Sitzen in verkörperter Präsenz)
  • Kinhin (waches Gehen), Körperübungen, Teishos (Vorträge)
  • Einzelgespräche (Dokusan) mit Alexander
  • Klare Tagesstruktur, vegetarisches Essen, radikale Einfachheit

Was es braucht

  • Psychische Stabilität
  • Keine akuten Therapieprozesse
  • Die Bereitschaft, dir selbst ohne Filter zu begegnen

Was du nicht bekommst

  • Weiter
  • Besser
  • Höher
  • Schneller

Was dich findet

  • Das, was du nie verloren, aber bisher übersehen hattest.

Deine Begleitperson

Alexander Poraj bei einem Vortrag, umgeben von einer Zuhörergruppe

Einladung

Wenn du nicht mehr weißt, was du suchst –
 aber etwas in dir noch fragt:
 Dann laden wir dich ein, mit uns in Resonanz zu treten. Im kostenfreien Kennenlerngespräch zeigt sich,
 ob – und wie – dein Weg mit Zen beginnen kann.

Der Ablauf:

1
15 Minuten Kennenlerngespräch
2
Optional: Besuch eines Einführungskurses oder Sesshins

Stimmen aus der Stille

Was im Erfahrungsraum Sesshin erlebt wurde ...
„…ich dachte, Zen sei nur eine Methode, um etwas ruhiger zu werden. Das stimmt – betrifft aber nur 10 % dessen, was Zen tatsächlich eröffnet. Die anderen 90 % sind dabei, mein Leben von Grund auf zu revolutionieren. Was für eine Erfahrung. Danke, Alexander.“
Unternehmer, 41 Jahre
„…nach unzähligen Workshops zu Achtsamkeit, Entwicklung und Therapie bin ich auf Empfehlung einer Freundin bei Alexander gelandet. Ich hätte nie gedacht, dass mein Leben bereits so reich ist – ich hatte es nur nie wirklich bemerkt…“
Lehrerin, 49 Jahre
„…klar und seriös.“
Richterin, 52 Jahre
„…unter Zen habe ich mir eine wirksame Meditationsform vorgestellt, um meinem stressigen Alltag zu entkommen. Was ich durch Zazen erlebe, ist ein Einstieg ins Leben selbst – mit Dimensionen, die mir bisher völlig verborgen geblieben waren. Wie viele Wunder wir täglich übersehen… Danke.“
Dreifache Mutter im Homeoffice, 37 Jahre